Hummerbesteck

Der Hummer als Lebensmittel

© Michael Franke / pixelio.de

Anfang des 20. Jahrhunderts war das Essen von Hummern nichts besonderes. In Europa wurde er vor allem von gewöhnlichen Fischern gegessen. Auch in Amerika galt der Hummer als Essen für arme Leute. Das lag daran, dass das Essen mit einem enormen Aufwand verbunden war. Schließlich verfügen Hummer über eine sehr harte Schale, welche nicht allzu leicht zu knacken ist. Heutzutage ist der Hummer allerdings eine echte Delikatesse und gilt als Luxus. Neben Kaviar, Austern, Leberstopfpastete, Käseaufschnittplatte, Champagner und teurem Wein, darf auch der Hummer nicht fehlen. Besonders an Weihnachten und Silvester wird dieser gerne gegessen. In höheren Kreisen allerdings auch regelmäßig zum Frühstück oder als Sonntagsmahl. Dabei unterscheidet man zwischen zwei grundlegenden Arten von Hummern. Dem europäischen und dem amerikanischen Hummer. Letzterer, welcher meist vor der Küste Kanadas gefangen wird, kommt dabei wesentlich häufiger auf den Tisch.

Contacto Hummergabel CNS 18/10

€ 4,95 * € 9,60 inkl. MwSt.

* am 3.03.2017 um 14:15 Uhr aktualisiert

* am 3.03.2017 um 14:13 Uhr aktualisiert

* am 3.03.2017 um 14:12 Uhr aktualisiert

* am 24.03.2017 um 20:11 Uhr aktualisiert

* am 3.03.2017 um 14:27 Uhr aktualisiert

Westmark Hummerzange “Cracky”

€ 11,93 * € 11,99 inkl. MwSt.

* am 4.03.2017 um 10:29 Uhr aktualisiert

Paderno 48239-00 Hummerzange

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Premax 40040 Hummerzange

€ 51,51 * inkl. MwSt.

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Fackelmann Hummerzange 17,5cm SBKte

€ 12,09 * € 12,20 inkl. MwSt.

* am 22.03.2017 um 11:04 Uhr aktualisiert

* am 3.03.2017 um 14:24 Uhr aktualisiert

* am 24.03.2017 um 20:11 Uhr aktualisiert

* am 3.03.2017 um 14:24 Uhr aktualisiert

Hummer werden dabei immer lebend gekocht. Das hat einen ganz bestimmten Grund. Im Körper toter Hummer sammeln sich sehr schnell Giftstoffe an. Diese können zu erheblichen Lebensmittelvergiftungen führen. Auch wenn diese als eine schonende Tötungsmethode gilt, ist es nicht ausgeschlossen, dass das Tier erheblich darunter leidet. Deswegen setzen sich Tierschützer vermehrt gegen das Kochen von Hummern ein. Neben dem Kochen stehen aber auch andere Aspekte im Vordergrund. Dazu gehören beispielsweise die nicht artgerechte Haltung dieser Krebstiere. Auch wenn bei diesen Dingen noch keine wesentlichen Fortschritte erzielt wurden, so ist zumindest der Fang von Hummern gesetzlich kontrolliert und nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Das Essen von Hummern ist immer eine kleine Herausforderung. Neben ein wenig handwerklichem Geschick, darf auch das richtige Besteck nicht fehlen. Dazu gehören Hummerzangen und Hummergabeln. Wenn man allerdings keinerlei Geduld hat, könnte auch ein Hackebeil hilfreich sein. Davon raten wir allerdings ab. Das könnte nämlich ganz schnell nach hinten losgehen. Es empfiehlt sich erst einmal die am Rumpf stehenden Scheren auszubrechen. Anschließend sollte der Kopf entfernt und das Tier längs in zwei Hälften geschnitten werden. Am besten man entfernt jetzt den Darm, dafür eignen sich die Finger am besten. Ist diese Vorarbeit geleistet, kann man sich ans essen machen. Aber auch das erfordert weitere Arbeit. Das meiste Fleisch sitzt im Rückenpanzer und in den Scheren. Aber auch die Beine geben ein wenig her. Man sollte also alles hiervon mit einer Hummerzange knacken und anschließend mit der Hummergabel herauspulen. Das kann ein wenig Übung erfordern. Allerdings wird man dafür mit einem ausgezeichneten Geschmack belohnt. Zumindest es sich auch wirklich um einen Hummer handelt.

Die Hummerzange

Eine gute Hummerzange ist etwas Unverzichtbares. Ohne diese, braucht man sich erst gar nicht an einen Hummer zu wagen. Dessen Schale ist nämlich äußerst widerstandsfähig und hält so einiges aus. Dabei sollte eine Hummerzange einiges hermachen. Sie muss nämlich nicht nur schön aussehen, sondern auch äußerst robust sein. Schließlich wird beim Knacken der Scheren, Beine oder des Panzers, ein erheblicher Druck aufgebaut. Zudem muss sie sowohl frische als auch gefrorene Hummer bewältigen können. Der Umgang mit einer Hummerzange hat dabei nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern gehört auch zur Etikette. Schließlich will man sich beim Geschäftsessen nicht blamieren.

Der Kauf der richtigen Hummerzange

Wenn man sich entschieden hat eine Hummerzange zuzulegen, macht man sich natürlich um einige Dinge Gedanken. Schließlich möchte man die richtige Entscheidung treffen und keinen Fehlkauf hinlegen. Dieser wäre nämlich durchaus frustrierend. Dabei müssen natürlich zahlreiche Dinge beachtet werden. Wie bereits erwähnt ist die Stabilität und die Effizienz der Zange wichtig. Ein anderer Aspekt ist selbstverständlich der Preis. Dieser kann nämlich durchaus variieren. Es gibt sehr günstige Hummerzangen von Herstellern wie Fackelmann und Westmark. Etwas teurere Produkte findet man bei Carl Mertens und Wüsthof. Wenn man allerdings etwas wirklich exquisites möchte, sollte man einen Blick auf Jarosinski & Vaugoin werfen. Hier kann eine einzelne Hummerzange bereits mehrere hundert Euro kosten. In der Regel lässt sich eine recht gute Hummerzange aber schon für 20-50 € erwerben. Diese ist dann halt wesentlich weniger luxuriös, als die teureren Auswahlmöglichkeiten. Um Ihre Entscheidung zu erleichtern stellen wir nicht nur einige Produkte vor, sondern zeigen Ihnen auch unsere persönlichen Kaufempfehlungen.

Die Hummergabel

Damit der Hummer zum ultimativen kulinarischen Genuss wird, sollte man auch immer eine Hummergabel parat haben. Per Hand sollte das zarte Fleisch nämlich keineswegs entnommen werden. Das ist nicht nur ein ziemlicher Aufwand, sondern auch nervtötend und schwer umzusetzen. In den Beinen und Scheren mag das ja noch möglich sein, aber spätestens am Schwanz ist man zum Scheitern verurteilt. Daher sollte man definitiv auf eine Hummergabel zurückgreifen. Dadurch kann das leckere Fleisch sehr leicht und auch durchaus appetitlich entnommen werden.  Gemeinsam mit der Hummerzange hat man alles was man benötigt, um sich an den Hummer heranzuwagen.

Der Kauf der richtigen Hummergabel

Wie auch bei Hummerzangen, gestaltet sich der Kauf der passenden Hummergabel nicht immer einfach. Generell kann man allerdings sagen, dass Hummergabeln prinzipiell günstiger ausfallen als die Zangen. Selbst ein edles 6-teiliges Set an Hummergabeln von Picard & Wielpütz ist bereits ab 100€ zu haben. Bei einem Kauf sollte man nicht nur auf die Form und das Design achten, sondern selbstverständlich auch auf die Verarbeitung. Allerdings erfordert eine gute Hummegabel wesentlich weniger Stabilität als eine entsprechende Zange. Nichtsdestotrotz, Qualität sollte nie vernachlässigt werden. Damit Sie sich auch hier für ein gutes Produkt entscheiden, sollten Sie unbedingt einen Blick auf unsere Produkte werfen. Dadurch dürfte Ihnen die Kaufentscheidung um einiges erleichtert werden.

Ein gutes Hummerbesteck ist optimalerweise…

  • Formstabil
  • Spülmaschinenfest
  • Rostfrei
  • Speisesäurenresistent
  • Konventionell und modern
  • Effizient
  • Schön anzusehen

Wenn Ihr Hummerbesteck alle diese Dinge aufweisen sollte, macht es definitiv einiges her. Selbstverständlich gibt es noch mehr Dinge die man beachten könnte. Allerdings sind das bereits einige grundlegende Vorteile.

 

In diesem Video können Sie noch einmal visuell betrachten, wie Hummer gegessen werden. Es hilft Ihnen bestimmt einen besseren Einblick zu bekommen. Da das Video recht kurz ist, lohnt es sich auf jeden Fall einen Blick darauf zu werfen. Wir freuen uns natürlich sehr, wenn Ihnen das Video gefallen sollte 🙂